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Hier finden Sie Fakten, Studien und alles rund um aktuelle Entwicklungen bei metaBeratung. Und sie erhalten zwischendurch auch einen Blick hinter die Kulissen: wer steckt eigentlich genau hinter metaBeratung? Unser Team setzt sich tagtäglich mit viel Leidenschaft für Sie ein und stellt sich Ihnen hier vor.

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"Die Fähigkeit zur Veränderung zählt zu den Erfolgsfaktoren eines Unternehmens“ Dem würde wohl kaum jemand widersprechen, weder in Unternehmen noch in der Welt der Berater. Statistisch gesehen ist jedoch nur eine von fünf Veränderungsinitiativen erfolgreich. Dieser Beitrag ist der Auftakt zu einer Artikelserie. In den kommenden Monaten greifen wir verschiedene Faktoren auf, die beim Change-Management den Unterschied machen. Wir sprechen über Kommunikation, Führung, Stakeholder Engagement, Widerstand, die Psychologie des Menschen in der Veränderung und andere Themen, die sich vielleicht auch aus Ihren Fragen und Rückmeldungen ergeben. Change-Management ist kein Selbstläufer, längst wissen wir aus den Neurowissenschaften, dass das menschliche Gehirn keine Veränderung mag. Im Kern geht es uns hierbei immer um den Menschen und um die Gestaltungsmöglichkeiten der Change-Management Verantwortlichen.
Wenn das Thema ‘Kulturwandel’ auf ‘Diversity’ trifft und sich in der Frage der ‚Vereinbarkeit von Familie und Karriere bei Frauen‘ verbindet, dann kann der Austausch nur spannend werden.
‚Dir stehen später alle Türen offen!‘ Diesen Satz haben sicher schon einige Jugendliche und Studierende von ihren Eltern gehört. Es ist vielleicht beruhigend zu wissen, dass man heutzutage viele Möglichkeiten zur persönlichen beruflichen Entfaltung hat, einfacher macht es die Entscheidung allerdings nicht- im Gegenteil! In einer immer spezifischer werdenden Arbeitswelt mit verwirrenden Berufsbezeichnungen ist es manchmal gar nicht so einfach zu wissen, was man will. Gerade nach dem Studium prasseln die Möglichkeiten des Arbeitsmarkts gerade zu auf einen ein. Für einen Berufseinsteiger schwierig zu differenzieren und schwierig zu beleuchten. Es stellt sich zwangsläufig jeder Absolvent die Frage: Was will ich? Und noch viel wichtiger: Wie finde ich das überhaupt heraus?
Der Bereich der Persönlichkeitsanalyse ist eine spannende Branche: von der Unterstützung anderer bei der Gewinnung eines strategischen Selbstbewusstseins über ihre Potenziale, Schwächen und Werte bis hin zur Unterstützung von Unternehmen bei der Identifizierung der richtigen Kandidaten für ihre zukünftige Führungskohorte. Und denken Sie daran: Es geht nie um gut und schlecht, sondern immer um die richtige Passung!
Die typischen Hierarchien funktionieren heute häufig nicht mehr, das hat nun jeder schon einmal gehört. Daher müssen wir schneller agieren und flexibler sein. Jeder versucht gegenwärtig seinen Weg zu finden, die klassischen Konzepte zu überholen und eine effiziente Arbeitsweise zu entwickeln. Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit sind nun die Antreiber der Entscheidungsfindung im digitalen Zeitalter. Doch bei ständigen Veränderungen verliert man sich auch schnell einmal und stellt sich die Frage: Was war noch gleich unsere Vision?
Nicht selten versuchen Bewerber, um ihren Traumjob zu bekommen, ihre Angaben in den Unterlagen zu fälschen und / oder zu beschönigen. Gerade heutzutage wo es für Karriereanfänger oder 50+ eine grosse Herausforderung darstellt, einen Job zu finden, wird manch Einer «kreativ». Was nicht heissen will, dass auch andere Zielgruppen da und dort gerne mal nicht wahrheitsgetreu ihre Bewerbung ausschmücken. Auch Verzweiflung und Existenzängste, 150 gefühlte Absagen und viele, andere Gründe, können dazu führen, den eigenen Lebenslauf anzupassen.
Auf die Frage "Welche Superkraft hätten Sie am liebsten?", würden die meisten Talent Manager wahrscheinlich Folgendes antworten: "die Zukunft vorhersehen". Zu wissen, was in Zukunft erforderlich sein wird und zu beurteilen, welches Potenzial gebraucht wird, ist eine große Herausforderung. Doch bei der Bewältigung dieser Herausforderung stößt man oft irgendwann auf die Frage: Wie kann man High Potentials wirklich erkennen?
Viele Unternehmen schreiben sich eine agile Transformation auf die Fahne und sind dann (zu Recht) etwas überrumpelt, wenn die Beratungsfirmen, die sie zur Unterstützung anfragen, mit einer Armee agilen Coaches einrücken wollen und einen Bereich nach dem anderen gemäß Scrum umstrukturieren wollen. Zu Recht? Ja. Unreflektiert einem Trend zu folgen hat sich nie bewährt, das ist heute nicht anders. Also reflektieren wir mal.
Viel Erfahrung führt oft zu viel Selbstvertrauen. Jedoch können die Erfahrungen, die Sie vor zehn Jahren gemacht haben, Ihnen möglicherweise nicht helfen die Herausforderungen im heutigen ‚neuen‘ digitalen Zeitalter zu bewältigen. Die Lösung, die jeder anzustreben scheint, ist Agilität. Aber wer ist eigentlich agil, und kann man lernen agiler zu sein?
Noch immer löst das Wort Digitalisierung bei so manchen Unsicherheit statt Zuversicht aus. Was genau bedeuten technische Neuerungen für die Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsplätze? Für viele sind die Antworten auf diese Frage nicht recht greifbar. Dass digitale Trends die Art unserer Kooperation und Produktion sowie ganze Geschäftsmodelle verändern, hat sich längst gezeigt. Dominierende Treiber der Entwicklung werden in Zukunft nach Einschätzungen von 313 vom WEF befragten CHROs (verantwortlich für >15 Millionen Arbeitnehmer weltweit) vor allem das mobile High Speed Internet, Big Data Analysen und künstliche Intelligenz sein.
Immer mal wieder werden im TV oder in den Printmedien Portraits von Menschen gezeigt, die ihr Leben vom einen auf den anderen Tag veränderten, total! Der Top-Banker wird zum Berghütten-Wirt, die Managerin backt Kuchen im eigenen Food Truck, der Anwalt eröffnet in Indien eine Essensausgabe für Bedürftige und viele, viele Beispiele mehr.
Interview mit der Gottfried-Kinkel-Grundschule in Bonn zum Eigenland-Workshop mit metaBeratung
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