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Hier finden Sie Fakten, Studien und alles rund um aktuelle Entwicklungen bei metaBeratung. Und sie erhalten zwischendurch auch einen Blick hinter die Kulissen: wer steckt eigentlich genau hinter metaBeratung? Unser Team setzt sich tagtäglich mit viel Leidenschaft für Sie ein und stellt sich Ihnen hier vor.

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Unter dem Schlagwort „New Work“ laufen viele Trends und Forderungen zusammen, die versuchen, Arbeit moderner, flexibler, eigenverantwortlicher und – so heißt es – menschlicher zu gestalten. Wie sieht das konkret aus? Was ist es an New Work, das unsere Arbeit verbessert? Und wo kommt das ganze her?
In der heutigen Zeit haben Menschen mehr Optionen denn je. Optionen bedeuten oftmals eine damit verbundene Entscheidung, die man treffen muss, um das zu bekommen, was man sich vermeintlich wünscht. Das Treffen von Entscheidungen hat dabei einen starken Einfluss darauf wie wir uns fühlen. Die Antwort auf die Frage welche Entscheidung die richtige ist, liegt häufig in der Persönlichkeit eines Menschen.
‚Männer fühlen sich besser auf die Zukunft der Arbeit vorbereitet als Frauen!‘. Aber wieso eigentlich und ist das wirklich so? Haben nicht vor allem Frauen in der Digitalisierung bessere Chancen, weil sie bescheidener sind?
Für die einen zu viel, für die anderen zu wenig. Kommunikation ist in Zeiten der Veränderung ein maßgeblicher Hebel zur Steuerung der Veränderung, stellt gleichzeitig aber auch eine besondere Herausforderung dar. Gute Kommunikation reduziert Unsicherheit und Unruhe, stärkt das Wir-Gefühl, bindet Mitarbeiter und schafft Aufbruchstimmung. Schlechte Kommunikation bewirkt das Gegenteil. Gemäß einer Studie sind Unternehmen, die effektiv in der Kommunikation und im Change-Management sind, 2,5 Mal erfolgreicher in den Geschäftsergebnissen als ihre Mitbewerber.
Doch was macht denn gute Kommunikation aus?
"Die Fähigkeit zur Veränderung zählt zu den Erfolgsfaktoren eines Unternehmens“ Dem würde wohl kaum jemand widersprechen, weder in Unternehmen noch in der Welt der Berater. Statistisch gesehen ist jedoch nur eine von fünf Veränderungsinitiativen erfolgreich. Dieser Beitrag ist der Auftakt zu einer Artikelserie. In den kommenden Monaten greifen wir verschiedene Faktoren auf, die beim Change-Management den Unterschied machen. Wir sprechen über Kommunikation, Führung, Stakeholder Engagement, Widerstand, die Psychologie des Menschen in der Veränderung und andere Themen, die sich vielleicht auch aus Ihren Fragen und Rückmeldungen ergeben. Change-Management ist kein Selbstläufer, längst wissen wir aus den Neurowissenschaften, dass das menschliche Gehirn keine Veränderung mag. Im Kern geht es uns hierbei immer um den Menschen und um die Gestaltungsmöglichkeiten der Change-Management Verantwortlichen.
Wenn das Thema ‘Kulturwandel’ auf ‘Diversity’ trifft und sich in der Frage der ‚Vereinbarkeit von Familie und Karriere bei Frauen‘ verbindet, dann kann der Austausch nur spannend werden.
‚Dir stehen später alle Türen offen!‘ Diesen Satz haben sicher schon einige Jugendliche und Studierende von ihren Eltern gehört. Es ist vielleicht beruhigend zu wissen, dass man heutzutage viele Möglichkeiten zur persönlichen beruflichen Entfaltung hat, einfacher macht es die Entscheidung allerdings nicht- im Gegenteil! In einer immer spezifischer werdenden Arbeitswelt mit verwirrenden Berufsbezeichnungen ist es manchmal gar nicht so einfach zu wissen, was man will. Gerade nach dem Studium prasseln die Möglichkeiten des Arbeitsmarkts gerade zu auf einen ein. Für einen Berufseinsteiger schwierig zu differenzieren und schwierig zu beleuchten. Es stellt sich zwangsläufig jeder Absolvent die Frage: Was will ich? Und noch viel wichtiger: Wie finde ich das überhaupt heraus?
Der Bereich der Persönlichkeitsanalyse ist eine spannende Branche: von der Unterstützung anderer bei der Gewinnung eines strategischen Selbstbewusstseins über ihre Potenziale, Schwächen und Werte bis hin zur Unterstützung von Unternehmen bei der Identifizierung der richtigen Kandidaten für ihre zukünftige Führungskohorte. Und denken Sie daran: Es geht nie um gut und schlecht, sondern immer um die richtige Passung!
Die typischen Hierarchien funktionieren heute häufig nicht mehr, das hat nun jeder schon einmal gehört. Daher müssen wir schneller agieren und flexibler sein. Jeder versucht gegenwärtig seinen Weg zu finden, die klassischen Konzepte zu überholen und eine effiziente Arbeitsweise zu entwickeln. Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit sind nun die Antreiber der Entscheidungsfindung im digitalen Zeitalter. Doch bei ständigen Veränderungen verliert man sich auch schnell einmal und stellt sich die Frage: Was war noch gleich unsere Vision?
Nicht selten versuchen Bewerber, um ihren Traumjob zu bekommen, ihre Angaben in den Unterlagen zu fälschen und / oder zu beschönigen. Gerade heutzutage wo es für Karriereanfänger oder 50+ eine grosse Herausforderung darstellt, einen Job zu finden, wird manch Einer «kreativ». Was nicht heissen will, dass auch andere Zielgruppen da und dort gerne mal nicht wahrheitsgetreu ihre Bewerbung ausschmücken. Auch Verzweiflung und Existenzängste, 150 gefühlte Absagen und viele, andere Gründe, können dazu führen, den eigenen Lebenslauf anzupassen.
Auf die Frage "Welche Superkraft hätten Sie am liebsten?", würden die meisten Talent Manager wahrscheinlich Folgendes antworten: "die Zukunft vorhersehen". Zu wissen, was in Zukunft erforderlich sein wird und zu beurteilen, welches Potenzial gebraucht wird, ist eine große Herausforderung. Doch bei der Bewältigung dieser Herausforderung stößt man oft irgendwann auf die Frage: Wie kann man High Potentials wirklich erkennen?
Viele Unternehmen schreiben sich eine agile Transformation auf die Fahne und sind dann (zu Recht) etwas überrumpelt, wenn die Beratungsfirmen, die sie zur Unterstützung anfragen, mit einer Armee agilen Coaches einrücken wollen und einen Bereich nach dem anderen gemäß Scrum umstrukturieren wollen. Zu Recht? Ja. Unreflektiert einem Trend zu folgen hat sich nie bewährt, das ist heute nicht anders. Also reflektieren wir mal.
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