Filter schließen
Filtern nach:

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Hier finden Sie Fakten, Studien und alles rund um aktuelle Entwicklungen bei metaBeratung. Und sie erhalten zwischendurch auch einen Blick hinter die Kulissen: wer steckt eigentlich genau hinter metaBeratung? Unser Team setzt sich tagtäglich mit viel Leidenschaft für Sie ein und stellt sich Ihnen hier vor.

Hier finden Sie Fakten, Studien und alles rund um aktuelle Entwicklungen bei metaBeratung. Und sie erhalten zwischendurch auch einen Blick hinter die Kulissen: wer steckt eigentlich genau hinter... mehr erfahren »
Fenster schließen
Bleiben Sie auf dem Laufenden

Hier finden Sie Fakten, Studien und alles rund um aktuelle Entwicklungen bei metaBeratung. Und sie erhalten zwischendurch auch einen Blick hinter die Kulissen: wer steckt eigentlich genau hinter metaBeratung? Unser Team setzt sich tagtäglich mit viel Leidenschaft für Sie ein und stellt sich Ihnen hier vor.

Die typischen Hierarchien funktionieren heute häufig nicht mehr, das hat nun jeder schon einmal gehört. Daher müssen wir schneller agieren und flexibler sein. Jeder versucht gegenwärtig seinen Weg zu finden, die klassischen Konzepte zu überholen und eine effiziente Arbeitsweise zu entwickeln. Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit sind nun die Antreiber der Entscheidungsfindung im digitalen Zeitalter. Doch bei ständigen Veränderungen verliert man sich auch schnell einmal und stellt sich die Frage: Was war noch gleich unsere Vision?
Viele Unternehmen schreiben sich eine agile Transformation auf die Fahne und sind dann (zu Recht) etwas überrumpelt, wenn die Beratungsfirmen, die sie zur Unterstützung anfragen, mit einer Armee agilen Coaches einrücken wollen und einen Bereich nach dem anderen gemäß Scrum umstrukturieren wollen. Zu Recht? Ja. Unreflektiert einem Trend zu folgen hat sich nie bewährt, das ist heute nicht anders. Also reflektieren wir mal.
Viel Erfahrung führt oft zu viel Selbstvertrauen. Jedoch können die Erfahrungen, die Sie vor zehn Jahren gemacht haben, Ihnen möglicherweise nicht helfen die Herausforderungen im heutigen ‚neuen‘ digitalen Zeitalter zu bewältigen. Die Lösung, die jeder anzustreben scheint, ist Agilität. Aber wer ist eigentlich agil, und kann man lernen agiler zu sein?
Noch immer löst das Wort Digitalisierung bei so manchen Unsicherheit statt Zuversicht aus. Was genau bedeuten technische Neuerungen für die Wirtschaft, Unternehmen, Arbeitsplätze? Für viele sind die Antworten auf diese Frage nicht recht greifbar. Dass digitale Trends die Art unserer Kooperation und Produktion sowie ganze Geschäftsmodelle verändern, hat sich längst gezeigt. Dominierende Treiber der Entwicklung werden in Zukunft nach Einschätzungen von 313 vom WEF befragten CHROs (verantwortlich für >15 Millionen Arbeitnehmer weltweit) vor allem das mobile High Speed Internet, Big Data Analysen und künstliche Intelligenz sein.
In 2001 entstand das sogenannte Agile Software Development Manifest (agilemanifesto.org), das den gemeinsamen Nenner agiler Arbeitsweisen in der Softwareentwicklung definiert. 17 namenhafte Vertreter unterschiedlicher agiler Softwareentwicklungsmethoden wie Scrum oder Extreme Programming, diskutierten, wie die einzelnen agilen Methoden dazu beitragen können, flexibler auf sich verändernde oder sich erst entwickelnde Kundenbedürfnisse eingehen zu können und gleichzeitig in möglichst geringen Abständen Mehrwert für die Kunden zu generieren. Ausgearbeitet wurden vier Werte, die die Priorität agilen Arbeitens vorgeben und zwölf Prinzipien, die die Essenz agilen Arbeitens weiter ausführen.
Fehlerkultur ist in aller Munde, Formate wie Fuck-up Nights und HR Failure Night erfreuen sich stetiger Beliebtheit und sind ruck-zuck ausverkauft. Warum ist das so und warum brauchen Fehler plötzlich eine Lobby?
Am Ende unserer Change-Management-Serie möchten wir mit Ihnen teilen, wie wir – persönlich – Veränderung erlebt haben. Nicole Neubauer, CEO metaBeratung, berichtet: