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Hier finden Sie Fakten, Studien und alles rund um aktuelle Entwicklungen bei metaBeratung. Und sie erhalten zwischendurch auch einen Blick hinter die Kulissen: wer steckt eigentlich genau hinter metaBeratung? Unser Team setzt sich tagtäglich mit viel Leidenschaft für Sie ein und stellt sich Ihnen hier vor.

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Leider schaffen es noch immer viel zu wenige Frauen von der Manager-Arbeits-Ameise in die wirklich hohen Gefilde. Da reden ganze Nationen von Gleichberechtigung und modernen Arbeitsplätzen und schaut man etwas genauer hin, holt einen die Realität schnell wieder ein.
Ensemble Acting ist eine Möglichkeit Teams und ihre Führungskräfte zu befähigen, eigenständig kreative und operative Schritte zu planen und sie spielerisch umzusetzen. Es entstehen lebendige Teams, die co-kreativ, selbstführend und mit dem persönlichen Commitment für Erfolg agieren. Lebendige Teams, die ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Eigenleistung und Gemeinschaftserfolg haben. Dabei wird Erfolg konsequent neu definiert: Erfolg passiert nicht von außen, sondern wird von innen angestrebt.
In 2001 entstand das sogenannte Agile Software Development Manifest (agilemanifesto.org), das den gemeinsamen Nenner agiler Arbeitsweisen in der Softwareentwicklung definiert. 17 namenhafte Vertreter unterschiedlicher agiler Softwareentwicklungsmethoden wie Scrum oder Extreme Programming, diskutierten, wie die einzelnen agilen Methoden dazu beitragen können, flexibler auf sich verändernde oder sich erst entwickelnde Kundenbedürfnisse eingehen zu können und gleichzeitig in möglichst geringen Abständen Mehrwert für die Kunden zu generieren. Ausgearbeitet wurden vier Werte, die die Priorität agilen Arbeitens vorgeben und zwölf Prinzipien, die die Essenz agilen Arbeitens weiter ausführen.
Fehlerkultur ist in aller Munde, Formate wie Fuck-up Nights und HR Failure Night erfreuen sich stetiger Beliebtheit und sind ruck-zuck ausverkauft. Warum ist das so und warum brauchen Fehler plötzlich eine Lobby?
Am 05. September 2018 werden der Hogan Personality Inventory (HPI) und der Hogan Development Survey (HDS) von einem Zwei-Punkte-Antwortformat (richtig/falsch) in ein Vier-Punkte-Antwortformat (stimme überhaupt nicht zu, stimme nicht zu, stimme zu, stimme voll und ganz zu) verwandelt.
Am Ende unserer Change-Management-Serie möchten wir mit Ihnen teilen, wie wir – persönlich – Veränderung erlebt haben. Nicole Neubauer, CEO metaBeratung, berichtet:
In dem ersten Artikel unserer Change-Serie beschreiben wir sechs Schritte zur erfolgreichen Transformation einer Organisation. Der dritte Schritt lautet: Passen Sie Werte und die Kultur an, es braucht die richtige Mentalität, das richtige „Look and Feel“. In einer aktuellen Studie von McKinsey (2016 McKinsey Digital Survey, Stichprobengröße: 2135) ergeben sich kulturelle und verhaltensbezogene Aspekte als die bedeutsamsten Herausforderungen, wenn es darum geht, digitale Prioritäten umzusetzen.
In unserer Artikelserie informieren wir sie regelmäßig über die verschiedene Facetten der digitalen Veränderung und ihre Auswirkung auf Unternehmen bzw. wie die Veränderungen gemanagt werden können. In den letzten Teilen unserer Serie haben Sie über Change-Management während der digitalen Transformation (Teil 1) und über die leicht anwendbaren Modelle für Veränderung (Teil 2) gelesen.
Der erste Teil unserer Change-Management Serie „Die agile Organisation – wie erreicht man das?“ beschrieb sechs Schritte für die erfolgreiche Transformation der Organisation und warnte vor drei typischen Fehlern. Veränderungsmanagement mit dem Ziel einer agilen Organisation muss sich anders gestalten, wie im ersten Teil zu lesen ist. In diesem zweiten Teil unserer Serie erarbeiten wir noch konkreter, welche Prinzipien des klassischen Change-Managements noch anwendbar sind und wo wir unseren Ansatz anpassen müssen.
In diesem ersten Teil unserer Serie zum Veränderungs-Management lesen Sie, was das besondere an Veränderungs-Management für Organisationen in Zeiten digitaler Transformation ist. Lernen Sie sechs Schritte, um Veränderung zu erreichen und drei gängige Fehlern, die es zu vermeiden gilt, kennen.
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